Morgenroutine / Morgenrituale

Es gibt nicht wichtigeres als ein guter Start in den Tag. Aber wie bekommt man das hin?
Um einen guten Start zu bekommen, helfen einem sogenannte Morgenroutinen oder Morgenrituale. Dahinter verbirgt sich nichts Weiteres als morgendliche Tätigkeiten, die man regelmäßig durchführt und so zu Gewohnheiten macht.

Aus meiner Sicht gibt es 3 Bereiche, um die man sich morgens kümmern kann/sollte.
– körperliche Bereich
– geistige Bereich
– emotionale Bereich

Der Körperliche Bereich
Wie kommt man morgens in Fahrt? Natürlich durch Bewegung. Allerdings muss man nicht unbedingt jeden Morgen 30 Minuten joggen gehen. Es reicht, den Kreislauf in Schwung zu bringen. Und dazu reicht eine kleine Runde Sport. Dafür gibt es für’s Smartphone viele Helferlein um z.B. ein sogenanntes 7-Minuten-Workout zu machen. Dabei werden mit kleinen Übungen alle Körperpartien angesprochen und belastet.

Ein zweiter Punkt um den Kreislauf hochzufahren, ist seinen Mineralienhaushalt wieder aufzufüllen. Dazu sollte man morgens 300 – 500ml Wasser zu sich nehmen. Am Besten direkt nach dem Aufstehen.

Also bestensfalls 7 Minuten sporteln und danach ein großes Glas Wasser zu sich nehmen!

Der geistige Bereich
Um sich geistig zu fördern gibt es viele Möglichkeiten. Das Klassiker sind natürlich Bücher zu lesen. Lesen bildet und wer sich nicht bildet, fällt zurück. Nur hat man nicht immer Zeit ein Buch zu lesen, zumal manche Bücher unhandlich und ungeeignet für Unterwegs sind. Aber dafür gibt es Alternativen. Auf der Internetseite von Blinkist z.B. werden Buchzusammenfassungen angeboten die sich in weniger als 15 Minuten lesen lassen und einem die Kernaussagen des Buches vermitteln. Hierfür wird auch eine App fürs Smartphone angeboten. Ich nutze die Basic-Mitgliedschaft die zwar kostenlos ist, aber nur ein Buch pro Tag erlaubt und dieses auch noch vorgegeben wird. Der Vorteil darin ist jedoch, man eignet sich auch Wissen aus Bereichen an, auf die man sonst nie gekommen wäre.

Falls man z.B: viel unterwegs ist und nicht lesen kann, kann sich z.B. während einer Autofahrt Audio-Bücher anhören. Der wohl bekannteste Anbieter ist dabei Audible von Amazon. Auch hier gibt es verschiedene Pakete, die man sich genauer anschauen sollte.

Der emotionale Bereich
Im Bereich der Emotionalen Fortbildung helfen Motivationen und Affirmationen.

Negative Dinge und Erlebnisse bleiben 10x stärker in Erinnerung als positive. Um dem Entgegen zu wirken kann man sich sogenannte Affirmationen und Motivaten anhören. Sie helfen, emotional in eine positive Stimmung zu kommen. Hierbei gibt es viel Material bei youtube.

Ein weiteres Thema, das gern beschmunzelt wird, ist Meditation.

Ich führe Meditation separat auf, da es aus meiner Sicht Einfluss auf alle drei Bereiche hat. Durch Meditation lernt man sich zu fokusieren, sich nicht (von seinen Gedanken) ablenken zu lassen, wird wesentlich gelassener und lässt sich nicht mehr so schnell aus der Ruhe bringen. Ich kann jedem nur empfehlen, sich mit diesem Thema zu befassen.

Auch hier gibt es wieder unzählige Helferlein fürs Smartphone. Ich verwende z.B. die App „Stressfrei“, welche mehrere, 5 minütige Meditationen enthält, die sprachlich begleitet werden.

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